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Die U-Bahn in London ist wieder in der Spur

Im Mai 2016 stellte Camfaud Concrete Pumps Ltd. Pumpen und Personal für die Erneuerung der Liverpool St... Lesen Sie mehr

Die U-Bahn in London ist wieder in der Spur

Im Mai 2016 stellte Camfaud Concrete Pumps Ltd. Pumpen und Personal für die Erneuerung der Liverpool Street Diamond Crossover im Londoner U-Bahnnetz bereit.

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Im Mai 2016 stellte Camfaud Concrete Pumps Ltd. Pumpen und Personal für die Erneuerung der Liverpool Street Diamond Crossover im Londoner U-Bahnnetz (LU) bereit.

Nach über 60 Jahren stand eine Komplettsanierung der Gleise von Liverpool Street Diamond Crossover an. Für das Projekt mussten mehr als 400 Tonnen Bauschutt entfernt und über 300 m³ Beton auf Straßenniveau gepumpt werden. An diesem Projekt waren unzählige Unternehmen beteiligt, unter anderem Transport for London (TfL), Track Partnership, Broadgate Estates, City of London Corporation, Hanson Concrete und Camfaud Concrete Pumps.

 

Zwei Putzmeister BSA 1409 D4 Stationärpumpen wurden mit dem Job beauftragt. Die Pumpen versorgten separate Rohrleitungen, um den Beton zu den beiden Betonierteams zu fördern, die parallel in den Tunneln und in der Kaverne arbeiteten. Track Partnership leistete einen großen Beitrag zum sorgfältigen Schutz der Umgebung in diesem sensiblen Bereich: mit Polypropylenfolie, Geotextil, Kautschukmatten, Sperrholzplatten, Luftpolsterfolie und Auffangvorrichtungen.

 

 

Diese Arbeiten wurden in zwei Phasen ausgeführt. Zuerst mussten die beiden parallelen Kammern in der Kaverne entlang des Gleis verfüllt werden – jede mit einem Volumen von circa 105 m³. Danach musste das Gleisbett vergossen werden, wobei die Schwellen in die Betondecke eingebettet wurden. Der gesamte Betoniervorgang, einschließlich Schmieren der Rohrleitungen mit Schlempe, Pumpen des Betons in Kammern und Gleisdecke sowie Reinigung von Rohrleitungen und Pumpen dauerte lediglich 12 Stunden.

 

Dank der effizienten Planung und dem erstklassigen Teamwork aller Projektpartner war die Betonförderung früher als geplant abgeschlossen, wodurch Track Partnership mehr Zeit hatte die eigenen Arbeiten abzuschließen, bevor die „Central Line“ wieder an Transport for London übergeben werden konnte.

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